Alaska Literatur


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Silvia Furtwängler: Tausend Meilen Eis  

1600 Kilometer quer durch die menschenleere, eisige Wildnis Alaskas entlang des zugefrorenen Yukon River. Extrem steile Anstiege, rasante Talfahrten, tückische Schneelöcher, scharfe Eisplatten, Temperaturen bis zu 50 Grad unter Null, Schneestürme, schwere Erfrierungen, zwei Wochen lang ganz auf sich gestellt sein – das ist der Yukon Quest, das gefährlichste Schlittenhunderennen der Welt.  

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Sue Harrison: Der Ruf der Sterne  

In einem Land aus Eis und Schnee wird Yikaas geboren, dem es bestimmt ist, Geschichtenerzähler des Flussvolkes zu werden und die Legenden seiner Vorfahren zu überliefern. Doch erst muss er auf einem langen Weg lernen, dass Auserwähltheit kein Privileg bedeutet, sondern eine Aufgabe ist. Ein Hohelied auf die Weitergabe von Wissen und die Kunst des Geschichtenerzählens, fußend auf den Legenden der Inuit.  

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Eowyn Ivey: Das Schneemädchen  

Alaska, in den 1920er Jahren: Mabel und Jack konnten keine Kinder bekommen. Um den Schmerz und die Enttäuschung hinter sich zu lassen, haben sie an der Zivilisationsgrenze Alaskas ein neues, einfaches Leben als Farmer begonnen. Doch Trauer und der harte Überlebenskampf in der erbarmungslosen Natur schaffen zwischen den beiden, die sich innig lieben, eine scheinbar unüberbrückbare Distanz. Als der erste Schnee fällt, überkommt Mabel für kurze Zeit eine fast kindliche Leichtigkeit. Eine Schneeballschlacht mit Jack entspinnt sich, und sie bauen vor ihrer Hütte zusammen ein Kind aus Schnee. Am nächsten Tag entdecken sie zum ersten Mal das feenhafte blonde Mädchen in Begleitung eines Fuchses, das sie zwischen den Bäumen des Waldes hindurch beobachtet. Woher kommt das Kind? Wie kann es allein in der Wildnis überleben? Und was hat es mit den kleinen Fußspuren auf sich, die von Mabels und Jacks Blockhaus wegführen? Dieses Buch ist pure Magie, von Deckel zu Deckel durchwoben mit der kalten Schönheit der Wildnis Alaskas. Eowyn Ivey erzählt mit der fesselnden Zartheit des Schneefalls, den sie so wunderbar beschreibt.  

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Stan Jones: Weißer Himmel, Schwarzes Eis  

Stan Jones hat einen der originellsten und ungewöhnlichsten Krimis der letzten Zeit geschrieben und dabei mit dem jungen Inupiat-Polizisten Nathan Active eine hochinteressante neue Figur geschaffen. Active ist Inupiat, ein Eskimo des nördlichen Alaska, und als Landpolizist tätig. Er träumt von der Versetzung aus dem winzigen Nest Chukchi nach Anchorage. Zunächst jedoch bringt eine rätselhafte Serie von Selbstmorden männlicher Mitglieder desselben Clans Unruhe.  

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Stan Jones: Gefrorene Sonne  

Die Suche nach der ehemaligen Schönheitskönigin Grace Palmer bringt heilloses Durcheinander in das Leben des Alaska State Troopers Nathan Active. In Gefrorene Sonne, dem mit Spannung erwarteten neuen Krimi von Stan Jones, kommt Active einem entsetzlichen Familiendrama auf die Spur.  

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Stan Jones: Schamanenpass  

Action und Abenteuer im Eis, Schamanen und Computer, Visionen und Handys, Schlittenhunde und Schneemobile - Alaska State Trooper Nathan Active legt sich mit der Vergangenheit an. Das Aufeinanderprallen zweier Welten eskaliert beim Showdown am Schamanenpass ...  

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Andreas Kieling: Im Reich der Riesenbären  

Dichte Wälder, weite Tundren, unzugängliche Küsten - das ist Bärenland. Hier in den unberührten Landstrichen Alaskas gelingt dem Tierfilmer und Naturfotografen Andreas Kieling das Unglaubliche: Mit großem Einfühlungsvermögen und viel Geduld gewinnt er das Vertrauen wilder Grizzlys, die Voraussetzung für faszinierende Film- und Fotoaufnahmen aus nächster Nähe.  

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Jon Krakauer: In die Wildnis  

Im April 1992 trampte ein junger Mann nach Alaska, um alleine in die Wildnis nördlich des Mount McKinley zu wandern. Sein Name war Christopher Johnson McCandless. Seine gesamten Ersparnisse von 25.000 Dollar hatte er gespendet, das letzte Bargeld verbrannt - er wollte ein neues, ganz anderes Leben beginnen. Vier Monate später wurde seine Leiche von einem Elchjäger gefunden.  

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Gary Paulsen: Iditarod  

Der helle Wahnsinn! - das bekommt der Kinder und Jugendbuchautor Gary Patilsen zu hören als er beschließt, als Anfänger am härtesten Hundeschlittenrennen der Welt durch Alaska teilzunehmen. 2000 Kilometer durch Eis und Schnee, durch extreme Kälte und heftigste Stürme, über menschenleere Ebenen und durch dichte Wälder.  

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Nicolas Vanier: Das Schneekind  

Titelheldin der abenteuerlichen Erzählung Das Schneekind ist Montaine Vanier, die 18 Monate alte Tochter des Autors. Im zarten Kleinkindalter begleitete sie ihr Eltern ins ewige Eis des Nordens. Ihr Vater, Nicolas Vanier, war schon immer fasziniert von weiten Schneelandschaften: Er bereiste Lappland, Sibirien, Alaska und Kanada und wurde mit seiner ersten Schlittenhundfahrt quer über den amerikanischen Kontinent -- der weißen Odyssee -- weltbekannt.  

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Velma Wallis: Das Vogelmädchen und der Mann, der der Sonne folgte  

Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als »unnütze Esser« zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden Alten geben nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen geglaubt hatten.  

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Velma Wallis: Zwei alte Frauen  

Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als »unnütze Esser« zurückzulassen, um den Stamm zu retten. Doch in der Einsamkeit der eisigen Wildnis geschieht das Unglaubliche: Die beiden Alten geben nicht auf, sondern besinnen sich auf ihre ureigenen Fähigkeiten, die sie längst vergessen geglaubt hatten.
 
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