Abenteuer Dempster Highway

Abenteuer Dempster Highway

Von Horst O. Wurm

Der Dempster Highway, auch Yukon Highway 5 und Northwest Territories 8, ist ein 755 km langer Highway im kanadischen Yukon und den Northwest Territories, von Dawson City bis Inuvik. Im Winter wird er auf der 195 km langen Eisstraße bis nach Tuktoyaktuk verlängert. Baubeginn war 1958, Fertigstellung 1979, der Straßenbelag ist durchgehend Schotter mit Kiesunterlage zur besseren Bindung an den Permafrost. Namensgeber war William Dempster der Royal Canadian Mounted Police, es ist die erste Straße in Kanada, die den Polarkreis überquert.

Seit 1967 habe ich das Vergnügen, Kanada zu bereisen, nach 300 Reisen habe ich einfach aufgehört zu zählen, und doch – es fehlt da und dort noch ein erstrebenswertes Ziel: der Dempster Highway! Es gibt für mich vier Abenteuer-Traumstraßen im zweitgrößten Land der Erde:
der Liard Highway vom Alaska HWY nach Yellowknife in die Northwest Territories
der Stewart Cassiar Highway vom Alaska HWY zum Yellowhead HWY
der TLH Trans Labrador Highway von Baie Comeau in Quebec nach Happy Valley/Goose Bay und neuerdings weiter über Cartwright, Port Hope Simpson und Red Bay nach Blanc Sablon und
der Dempster Highway von Dawson City im Yukon nach Inuvik in den Northwest Territories, der im Winter als Ice Road von Inuvik nach Tuktoyaktuk auch TUC genannt wird.

Die ersten drei Highways habe ich schon vor längerer Zeit bereist, mit dem Dempster hatte es bisher irgendwie nicht geklappt. Fast wäre es überhaupt nie zu einer Begegnung gekommen, da mein persönlicher Highway im September 2007 beinahe bei der Meile “0“ angekommen war. Nur die Umsicht von Frau Dr. Petra Fabritz vom KH Klosterneuburg und ihr Netzwerk haben eine Kehrtwende ermöglicht. 3 Jahre später, Ende September 2010, war es dann endlich soweit. Die Vorzeichen waren gar nicht gut, weil es sehr spät im Jahr war und einige meiner Freunde im Yukon vor einem frühen Wintereinbruch warnten, welcher auch prompt eintraf. Auf den Sommer nächsten Jahres wollte ich nicht verschieben, somit entstiegen wir am 21. September der Condor von Frankfurt kommend in Whitehorse. Der Flug war sehr angenehm, weil wir uns zu Sitzplätzen in der Premium Comfort entschlossen haben: ordentlicher Sitzabstand, nette Crew und gutes Service. Meine Frau war natürlich mit von der Partie, obwohl sie vom Unternehmen nicht so ganz überzeugt war: erstens wegen der Warnungen und zweitens wegen der kurzfristigen Organisation: der Rückflug von Whitehorse am 5.Oktober war nämlich der letzte in dieser Saison, den zu verpassen wäre für die Brieftasche fatal gewesen. Nach dem Ende der Reise war aber auch sie begeistert von den einmaligen Eindrücken und Erlebnissen in der Wildnis!

Am Flughafen wurden wir vom Vermieter Fraserway RV abgeholt, an der Station übernahmen wir einen 4x4 Truck Camper, flugs ging es ins nächste Einkaufszentrum und schon waren wir unterwegs über Carmacks nach Stewart Crossing. Stewart Crossing besteht aus 3 Häusern, einer Tankstelle (geschlossen für den Tag) und einem Campground (geschlossen für die Saison) - offene Campgrounds fanden wir nur mehr in Whitehorse und später in Anchorage. Damit hatten wir kein Problem, im Camper hat man alles mit und einen Platz für die Nacht findet man immer. Wir achteten darauf, bei jeder Gelegenheit vollzutanken, wenn es eine offene Zapfsäule gab, das Gas aufzufüllen, damit wir nicht frieren mussten und kochen konnten, statteten uns mit zusätzlichen Kanistern mit Trinkwasser aus und füllten den Kühlschrank gut auf. Weiters hatten wir noch ein Spezialset für eine Reifenpanne und einen Pfefferspray gegen Bären, die vielleicht vor dem Winterschlaf noch auf dumme Gedanken kommen könnten – später hatten wir eine friedliche Begegnung mit einem mächtigen Grizzly, der in 15m Entfernung auf Nahrungssuche war, die beiden Sprays konnten unbenützt bleiben.

Wir nächtigten in Stewart Crossing und erwarteten die nächste Tankstelle in Moose Creek, deren Ortstafel einen Mann und eine Frau sowie drei (freundliche) Hunde anzeigte: auch diese Tankstelle war geschlossen! Wir waren uns aber sicher, dass die Tankstelle an der Einfahrt zum Dempster bei der Klondike River Lodge offen sein würde und wir wieder volltanken könnten. Dort trafen wir Leute mit einem 4WD aus Edmonton, die gerade vom Highway kamen. Es ist immer gut, wenn man Erfahrungen von Einheimischen einholt. Die waren sichtlich froh, ohne eine Reifenpanne durchgekommen zu sein. Der Straßenzustand wäre unterschiedlich, wichtig für uns jedoch, dass die beiden Fähren über die Flüsse Peel River und Arctic Red River/Mackenzie River für die nächsten Tage voraussichtlich noch genügend Wasser unter dem Kiel hätten: sonst steckt man nämlich auf einer der beiden Seiten fest und muss warten, bis die Flüsse zugefroren sind!

Um 09.45 am 22.September fuhren wir in den Highway ein. Am Eingang fanden wir einen Container, wo eine Frau von der Jagdaufsicht Dienst tat, sie hatte aber keine Ahnung, wie die Straßenbeschaffenheit ist, und wo es zur Jagd ideal ist wollten wir wiederum nicht wissen! Der gesamte Dempster, also die 750km bis nach Inuvik, sind unbefestigt, lediglich die letzten 5 – 10km sind asphaltiert. Am Beginn konnten wir teilweise mit 90kmh fahren, danach wurde es durch Regen und Schnee schlammig, die Geschwindigkeit fiel gleich auf 40kmh und bremste uns ziemlich ein. Die Hügel entlang der Straße zeigten noch das wunderschöne, typische Rostrot der herbstlichen Verfärbung von Sträuchern. Nach vielen Fotostopps, z.B. bei den Tombstone Mountains, und durch den schlechten Straßenzustand kamen wir mit erheblicher Verspätung in Eagle Plains an. Der "Ort" Eagle Plains besteht aus einem Hotel mit Tankstelle, einem Reifenshop - das war´s! Wir lernten Eveline aus Deutschland kennen, der vor längerer Zeit ausgerechnet dort ihr privater Truck Camper zusammengebrochen war. Auf Ersatzteile und Reparatur musste sie einige Wochen warten, der Mechaniker hatte auch gute 600km anzureisen. Das Geld wurde knapp. Wohnen konnte sie zunächst im abgenommenen Wohnteil des Campers, dann bot ihr der Hotelbesitzer einen Job an. Das ist zwei Jahre her, sie ist noch immer dort. Ihr Ausspruch: „Ich habe noch nirgendwo soviel Nichts gesehen wie hier“, trifft den Nagel auf den Kopf! Soweit das Auge reicht - und bei der klaren Luft sieht man über zig Kilometer weit - kein Zeichen von Zivilisation. Die Straße, das Hotel - und Natur, wohin man blickt. Und Eveline gehört inzwischen zur kleinen Crew des Hotels. Ihr Freund lebt in Dawson City, ca. 400km weit weg, und wenn sie Wolle für die tollen Ponchos benötigt, die sie strickt, ist ihr Spezialgeschäft in Whitehorse 935km entfernt: alles kein Problem, sie ist total „happy“ dort.

Am kleinen Campground des Hotels waren wir allein, und die Überraschung groß, denn wir konnten die hintere Stiege nicht herablassen, um die Türe zum Wohnteil zu öffnen - es war alles zugefroren. Also stapften wir die paar Meter zur Tankstelle, um mit einem Kübel warmen Wassers das Konglomerat aus Schlamm und Eis zu lösen. Dabei hatte uns ein netter Typ aus New Mexico geholfen, das war überhaupt der einzige Camper, den wir am gesamten Dempster antrafen. Den zweiten Kübel für eine gründlichere Reinigung hatte uns der Tankwart verweigert - nur zu verständlich, wenn man bedenkt, dass das Wasser von einem See in 80km Entfernung per Tankwagen geholt werden muss. Wir konnten jedenfalls wieder in unseren Wohnteil, und kaum hatten wir es uns bei einem Glas Rotwein gemütlich gemacht begann ein leichter Schneefall. Sehr stimmungsvoll!
     

Am nächsten Tag prüften wir das Wetter auf der Informationstafel im Hotel, das Fahrzeug hatten wir schon am Vortag reisefertig gemacht, um 7h früh war Abfahrt bei knapp unter Null Grad. Eineinhalb Stunden später waren wir am Polarkreis angekommen, wo eine Tafel den Breitegrad 66° 33′ anzeigt, es wurde eisig kalt und begann stärker zu schneien. Die Grenze zwischen dem Yukon und den Northwest Territories ist am Wright Pass in 1300m Höhe, wo die Wasserscheide zwischen Pazifik und Eismeer liegt. Hier war „unser“ Grizzly zur Stelle, ganz nahe und lange Zeit im Blickfeld der Kamera. An einem der vielen Seen beobachteten wir Biber bei ihrer Burg und Weißkopfseeadler. Einziges Zeichen der Zivilisation war eine Red Bull Dose, die im Schilf lag! Bei der ersten Fähre am Peel River waren wir uns sicher, dass es noch genügend Wasser gibt, wenn wir am nächsten Tag wieder überfahren. Gleich danach kommt die Dene Indianersiedlung Fort McPherson mit 700 Einwohnern, der Schneefall wurde noch stärker und wässrig, die Straßen im Ort versanken im Schlamm – so auch der Dempster! Ein LKW kam uns entgegen. Um der Schlammlawine auszuweichen, fuhren wir ganz an den rechten Straßenrand und warteten, bis sich die Woge Dreck gelegt hatte. Für unsere hintere Tür hatten wir nun in der beheizten Fahrerkabine einen Kanister Wasser stehen, ein zweites Mal sollte es uns nicht mehr passieren, dass wir vor der eingefrorenen Tür stehen! Zusätzlich hatten wir ein Stück Holz unter die Stiege geklemmt. Wir kamen zur größeren Fähre am Arctic Red River und Mackenzie River. Der Einwinker wies mir einen Platz hinter einem mit Schotter beladenen LKW zu, der Fährmann sah mich mit der Kamera fotografierend und winkte mich hinauf in den Kommandostand. Oben erklärte er mir, dass es einen zusätzlichen Stopp in Tsiigehtchic, einer 170 Seelen Gwichya First Nation Siedlung mit 2 Kirchen gibt, der LKW lud aus und kam zurück auf die wartende Fähre, ehe es über den größeren Fluss ging. Der Fährmann fährt die MV Louis Cardinal schon die 16. Saison, sobald es zu frieren beginnt, ist sein Dienst beendet, den Winter verbringt er zu Hause in British Columbia.

Auf der weiteren Fahrt hatten wir streckenweise Schneefahrbahnen, abends kamen wir in Inuvik an, eine „Großstadt“ mit 3485 Einwohnern. Dafür und für die Fördergebiete bei Tuktoyaktuk wurde der Dempster gebaut. Im Winter fahren von hier aus die LKWs mit Ausrüstung für das folgende Jahr auf der bekannt-berüchtigten Ice Road über das Meer, spannende Berichte darüber gab es in diversen Medien. Spezialfahrzeuge messen laufend die Eisdecke, dennoch passiert es manchmal, dass ein LKW Zug einbricht, nur selten kann man ihn retten. Wir laufen einen der geschlossenen Campgrounds an und entleeren die beiden Abwassertanks. Frischwasser gibt es auf der Tankstelle. Unzählige Motorboote machen sich zur Ausfahrt bereit, es ist Samstag und da heißt das Motto am Wochenende „go fishing“. Wir schauen bei der Kirche vorbei, die nicht umsonst Igloo Church genannt wird, denn sie sieht aus wie ein Metalligloo mit Kreuz darauf. Sie wurde von 1958 bis 59 von Freiwilligen und nur mit Spenden errichtet. Zur Nächtigung bleiben wir einfach vor dem Visitor Center stehen.

Am nächsten Tag ist um 0730h Abfahrt, und schon nach wenigen Metern stellen wir fest, dass das Licht für die Fußfeststellbremse nicht ausgeht. Naja, mit einer defekten Bremse fährt man nicht wieder 755km, KFZ-Werkstätte war noch keine offen, doch bei der Mietwagenfirma National/Norcan brennt Licht, und trotz mehrerer Minusgrade kommt jemand zum Auto, um uns seine Hilfe anzubieten. Wir schildern ihm das Problem, er überlegt kurz und zieht dann den Hebel mit der Hand zurück. Das Licht ist wieder aus, alles ok, der Hebel war nur kältestarr. Seine etwas abfällige Bemerkung lässt uns schmunzeln „ That`s a Ford, I am a Chevy guy“.

Um 1000h sind wir wieder an der Fähre über den Mackenzie, klar, dass wir wieder ins Cockpit müssen, wo wir unter Aufsicht sogar das Steuer übernehmen dürfen. Am Rückweg ist kein Schlamm, dafür ist die Straße gefroren und es beginnt heftig zu schneien. Plötzlich vernehmen wir ein Gedröhne, den Sattelschlepper, der uns in hohem Tempo überholt, nehmen wir erst wahr, als er sich fast auf Höhe unseres Vans befindet. Und schon nach wenigen Metern ist er wieder im Nichts von Eis und Schnee verschwunden. Dennoch versuchen wir so knapp als möglich an der Schneewolke dran zu bleiben. Am Wright Pass kommen wir zwischen den tief vereisten Tafeln der Northwest Territories und dem Yukon (Zeitzone 1 Stunde) neben dem Truck zu stehen. Wir wollten uns beim Fahrer für seine gratis-Schneeräumung bedanken, der Motor lief, er aber schlief wohl schon tief und fest in der Kabine …
 
Die nächsten Kilometer waren nicht einfach, weil die Fahrbahn vereist war und man einige Male wie auf einer Hochschaubahn steil hinunter und gleich wieder hinauffahren musste. Wichtig war, gerade soviel Geschwindigkeit zu haben, dass es bergab nicht gefährlich wurde und der Schwung berauf gerade noch reichte, die Anhöhe zu bezwingen. Nach einem Einkauf im einzigen Laden von Fort McPherson und dem Besuch des verschneiten First Nation Friedhofs kamen wir wieder zum Peel River. Auf der anderen Seite mussten wir einen Fotostopp machen, stand da doch tatsächlich eine Überholverbotstafel! Der Dempster dort ist zwar ansteigend, aber breit, und es stellte sich uns die Frage: wer sollte dort jemanden überholen, schließlich war kein anderes Fahrzeug weit und breit zu sehen!

Wieder zurück in Eagle Plains wurden wir schon als „Freunde“ empfangen, es stand unser „Yukon Discovery Honeyweed Honey Ale“ in der Bar bereits bereit. Außer uns gab es nur einen Gast, der bei Einbruch der Dunkelheit eintraf, der Motor von seinem Sattelschlepper lief auch noch in der Früh um 0715h, als wir weiterfuhren. Der letzte Teil der Strecke war wieder abwechslungsreich: Schlamm, Schnee und kilometerlange Staubfahnen, die der einzige PKW, der uns auf der Strecke überholte, hinter sich her zog. Einige Male sahen wir unterwegs Verkehrstafeln, dass man nicht halten solle, und der Highway wurde plötzlich relativ breit. Ein Windsack entschlüsselte die Stelle, es handelte sich um eine Landebahn für Notfälle, siehe auch die Flugzeuge auf der Landkarte ganz oben.

Schließlich erreichten wir den Container der Jagdaufsicht beim Ausgangspunkt Meile „0“ des Dempsters. Wir konnten der „Kollegin“ den neuesten Straßenzustand mitteilen, dafür erbot sie sich, ein Foto von uns zu machen, es ist der 25.September 2010: Dempster Highway – we did it. Eine spannende Reise, die zum Teil unterschiedlicher gar nicht hätte sein können – keinen der vielen Kilometer und den vier Tage wollen wir missen!

Die weitere Reiseroute sollte nach Tok führen. Leider wurden wir auf einen Umweg von 1400km retour über Whitehorse geschickt, weil die US Amerikaner die Grenze am Top of the World Highway von Dawson City nach Tok um einige Tage früher geschlossen hatten als ursprünglich geplant. Und das natürlich ausgerechnet an dem Tag, wo wir drüber wollten. Damit war das Ende der Saison in Dawson City eingeläutet, unzählige Leute packten ihre Fahrzeuge zur Fahrt in den Süden und die Verbliebenen freuten sich, endlich wieder ganz unter sich zu sein.

Von Tok waren die nächsten Stationen der Glennallen Highway nach Anchorage, dann weiter nach Homer und zurück nach Anchorage. Dort versuchten wir die Wettersituation der nächsten Tage zu klären, da ein Sturmtief angesagt war. Die
Frage war, ob wir uns noch via Denali Nationalpark und Fairbanks wagen könnten oder mehr Zeit für die Rückfahrt nach Whitehorse einplanen sollten, denn ein Blizzard kann tagelang alle Straßen lahm legen. Nachdem wir nirgendwo klare Aussagen erhielten, besorgten wir uns einen Internetzugang zu unserer eigenen Homepage!!! Unter http://www.canadareisen.at/links/30-wetter haben wir einen Zugang zum „The weather network (USA, Canada, Alaska), da gibt es eine Wettervoraussage der nächsten 4 Tage für fast jeden Ort in Alaska.

Danach beschlossen wir, die lange Runde zu fahren, das Wetter hat wie angekündigt gehalten. Insgesamt sind wir in 12 Fahrtagen ohne die 2 Tage am Ende 6212km gefahren, was wir natürlich keinem Kunden empfehlen würden, leider hatten wir nicht mehr Zeit zur Verfügung. Die Reise sollte eigentlich auch nicht allein unserem Vergnügen dienen, sondern uns mit den Gegebenheiten auf den neusten Informationsstand bringen. Ein wenig Abenteuer sollte dabei sein und ein weißer Fleck auf unserer Landkarte ein Gesicht bekommen. Dennoch hatten wir einen Zeitbuffer vor dem Rückflug eingeplant.

Den Rückflug erreichten wir ganz locker nach 2 Nächtigungen in Whitehorse. Eine Nächtigung auf dem Campground bei den Takhini Hot Springs, danach spendierten wir bei Soapy`s Carwash am Flughafen $ 50.-, um das Fahrzeug von geschätzen 30kg Dreck befreien zu lassen, gingen dann noch einkaufen und nett Abendessen, und nächtigten nahe dem Flughafen am Mountain Ridge RV Park http://www.mtnridge.ca. Die Koffer hatten wir auf der Tour mit, das Einpacken erfolgte teilweise schon abends, in der Früh ließen wir noch die Tanks bei der Dumpstation ab, packten die restlichen Lebensmittel aus dem Eiskasten in einen Karton und zogen die Wäsche ab. Den Camper gaben wir am 5.Oktober aufgetankt bei Fraserway RV in Whitehorse zurück und flogen mit dem letzten Condor Flug der Saison 2010 nach Frankfurt.
 
 
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