Louisiana: Mitreißende Musik und mehr: das New Orleans Jazz & Heritage Festival

Louisiana: Mitreißende Musik und mehr: das New Orleans Jazz & Heritage Festival
 
Das diesjährige Line Up des Jazz & Heritage Festival steht fest: berühmte Künstler wie The Who, Stevie Nicks, die Foo Fighters, Lionel Richie, Lenny Kravitz, Norah Jones, The Lumineers, die Beach Boys und viele weitere Musiker werden an den zwei Festivalwochenenden (23. bis 26. April und 30. April bis 3. Mai) die Bühnen des Fair Grounds Race Course rocken. 
Darüber hinaus können Besucher während der zwei Wochen des Festivals Musik und Veranstaltungen an (fast) jeder Ecke der Stadt erleben. 
Das Jazz Fest in New Orleans ist aber nicht nur ein Musik-, sondern auch ein Food-Festival. Auf dem Veranstaltungsgelände gibt es zwei ausgewiesene Food Areas, wo man aus einer Fülle von lokalen Spezialitäten, aber auch internationalen Klassikern wählen kann. Das Jazz Fest ist ein unvergessliches Erlebnis für alle Sinne! 

Quelle: Fremdenverkehrsbüro New Orleans & Louisiana 10.03.20

Louisiana: „Rot sehen“ im wahrsten Sinne des Wortes

Louisiana: „Rot sehen“ im wahrsten Sinne des Wortes
 
Jedes Jahr am zweiten Samstag im August veranstalten die New Orleans Hash House Harriers (ein lokaler Club, dessen nach eigenen Angaben trinkfreudige Mitglieder ein „Lauf-Problem“ haben) den legendären Red Dress Run, einen Wohltätigkeitslauf durch die Straßen der „Crescent City“. 
Der Lauf startet normalerweise im French Quarter oder im Stadtteil Marigny und führt durch die Stadt bis zum Endpunkt, der in der Regel im French Quarter liegt, wo nach Beendigung des Events weitergefeiert wird. Den genauen Startpunkt erfahren nur registrierte Teilnehmer. Allerdings dürfte die Veranstaltung nicht zu übersehen sein, denn das wichtigste Accessoires während des Runs ist neben dem standesgemäßen roten Kleid ein Drink in der Hand. 
Zur Party im French Quarter mischen sich dann noch rotgekleidete Feierwütige zwischen die Läufer – rot soweit das Auge reicht. Der Erlös des Laufes kommt jedes Jahr einer gemeinnützigen Einrichtung zugute. 

Quelle: Fremdenverkehrsbüro New Orleans & Louisiana 10.03.20

Nationalpark-News

Nationalpark-News

Olympic National Park
The Elwha area is closed to vehicles beyond Madison Falls parking lot due to washout. Open to bicycle/pedestrian traffic beyond Madison Falls parking lot. Parking and turnaround space are limited. No visitor facilities beyond the gate at the parking lot. A bypass trail provides access around the flood damage. Pets are permitted on leash.
Spruce Railroad Trail at Lake Crescent Closing for Construction. The final phase of work on the trail will begin Monday, March 9 and be completed by Oct/Nov 2020. The trail will be closed to all use for public safety due to heavy equipment and truck traffic. Devil’s Punchbowl will only be accessible by boat.

Zion National Park
The Weeping Rock Trail, Hidden Canyon Trail, and Observation Point Trail (East Rim from Weeping Rock) are closed due to rockfall damage. These closures are indefinite at this time. Lower Emerald Pools Trail is closed for trail repairs until Spring 2020.

Quelle: Travalco 04.03.20

Mississippis „Pilgrimages“ öffnen private Südstaatenvillen

Mississippis „Pilgrimages“ öffnen private Südstaatenville

Südstaatenträume am Ol‘ Man River: Freunde der Südstaatenromantik pilgern vom 14. März bis 14. April nach Natchez an den Mississippi, wenn zur „Spring Pilgrimage“ private Villen und Gärten ihre Türen öffnen. Kaum minder prachtvoll präsentiert sich die Stadt Columbus, ebenfalls im Staat Mississippi, mit seiner „Pilgrimage“ vom 26. März bis 4. April. 
In vielen der liebevoll renovierten „Antebellum“-Villen von Natchez aus der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg 1861 bis 1865 leben Familien. Zweimal im Jahr, im Frühling und im Herbst, zeigen sie Reisenden die prächtigen Zimmer und Salons von 22 ihrer Anwesen, ergänzt um Museumshäuser. Die Gastgeber führen in Kostümen durch die Räume, einige der Damen auch in den weiten Kleidern der „Southern Belles“ des alten Südens. „Pilgrimages“ heißen diese ganz besonderen Wochen, weil es sich lohnt, dafür an den Mississippi zu pilgern.
Die nächsten Frühlings-Pilgrimages beginnen im Natchez am 14. März und enden am 14. April 2020. Touren gibt es für einzelne Besichtigungen ab 21,20 Dollar bis zu 159,00 Dollar für zehn Besichtigungen an bis zu drei Tagen. Karten bucht man unter www.natchezpilgrimage.com. Dort stehen auch das Programm und Informationen über die Villen. Die nächsten Herbst-Pilgrimages sind für den 26. September bis zum 13. Oktober 2020 angesetzt.
Einige der Plantagenhäuser haben als Bed & Breakfast-Unterkünfte oder Hotels ganzjährig geöffnet. Ebenfalls rund ums Jahr können in Natchez Privat- und Museumshäuser in kleinerer Auswahl besichtigt werden. Die Stadt liegt auf halbem Wege zwischen New Orleans und Memphis.
Eine weitere Frühlings-Pilgrimage, ebenfalls mit Zugang zu privaten Südstaatenvillen, veranstaltet alljährlich die Stadt Columbus ganz im Osten von Mississippi an der Grenze zu Alabama – in diesem Jahr zum 80. Mal, vom 26. März bis 4. April. Columbus muss sich mit seiner Pracht kaum hinter der berühmten Schwester Natchez verstecken. Höhepunkt der Pilgrimage in der Stadt mit dem Geburtshaus des Schriftstellers Tennessee Williams ist das Festival Catfish in the Alley am 28. März mit Live-Blues zu Leckereien vom Catfish – dem Flusswels.  
Die Antebellum-Häuser atmen Geschichte. Columbus war im Bürgerkrieg eine Lazarettstadt für beide Kriegsgegner und blieb zu verschont. Vor dem Krieg, in der Epoche der Baumwollbarone, gab es nirgendwo in den USA mehr Millionäre pro Einwohner als in Natchez. Bis heute stehen an keinem anderen Ort so viele Südstaatenvillen wie in der kleinen Stadt hoch über dem mächtigen Mississippi im gleichnamigen Bundesstaat. Auf Raddampfern verschifften die Baumwollhändler aus Natchez das Gold des Südens über den Ol‘ Man River; einen guten Teil ihrer aus Sklavenarbeit gepressten Gewinne gaben sie für die Prachtbauten aus. Mehrmals im Amerikanischen Bürgerkrieg 1861 bis 1865 waren sie klug genug, die Stadt kampflos zu übergeben und sie so vor der Zerstörung zu bewahren. Die Sklaverei war danach beendet, mehr als 500 repräsentative Häuser aber blieben bis heute erhalten.

Quelle: Verkehrsbüro Memphis & Mississippi 26.02.20
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